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Zu Besuch bei der Berliner Stadtmission

Heute habe ich vielen Menschen ein „Lächeln ins Gesicht gezaubert“.

Ich bin spontan vom Abgeordnetenhaus zur Lehrter Straße 68 gefahren und habe dort die Berliner Stadtmission besucht. Am 01. November starteten dort die Angebote für die Kältehilfe. Ich habe Mund, & Nasenmasken sowie Desinfektionsmittel für die Kältebusse gespendet.

Was heißt überhaupt Kältehilfe und was für Heruasforderungen ruft die Pandemie hervor?

Kältehilfe der Berliner Stadtmission.

Seit über 25 Jahren engagiert sich die Berliner Stadtmission in der Berliner Kältehilfe und zählt inzwischen zu den wichtigsten Trägern von Hilfseinrichtungen. Jedes Jahr ab dem 1. November leisten sie Nacht für Nacht einen Beitrag dazu, dass Berlins Obdachlose mit dem Nötigsten versorgt werden. Inzwischen umfasst das Angebot neben zwei Kältebussen auch drei Winternotübernachtungen sowie zwei ganzjährige Notübernachtungen im Berliner Stadtgebiet.

Kältehilfe in Pandemiezeiten

Im Zuge der Covid-19-Pandemie und den damit einhergehenden Infektionsschutzmaßnahmen erweist sich die Gestaltung der Angebote der Kältehilfe dieses Jahr als besonders kompliziert. Zum Beispiel können die Notübernachtungen nicht die vollen Kapazitäten ihrer Räumlichkeiten ausschöpfen. Eine weitere Herausforderung wird der Umgang mit Menschen, die Covid-19-ähnliche Symptome aufweisen. Trotzdem werden deren Angebote so gut es geht zur Verfügung stehen, denn: Trotz Pandemie ist die Not obdachloser Menschen in der kalten Jahreszeit nicht weniger groß und für einige akut lebensbedrohlich.