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Artikel im ND

Homeschooling in der Kreidezeit Bloßes Aufgabenabwerfen im Distanzunterricht stellt viele Familien vor Probleme, die Linke will helfen

www.neues-deutschland.de/artikel/1147462.corona-pandemie-homeschooling-in-der-kreidezeit.html

Artikel in der Berliner Morgenpost

Kaum Frauen in Berlins Vorstandsetagen

Zitat:

Die Linken-Politikerin Ines Schmidt hält die von der Bundesregierung beschlossene Quote sogar für „eine eine Beleidigung unserer Intelligenz“. „Wir Frauen, haben bundesweit die besten Abschlüsse und sollen uns mit einem Platz zufrieden geben? Aktuell würde das in Berlin nur in drei Unternehmen etwas ändern, dann wären im besten Fall auch gerade mal 5 von 65 Vorständen weiblich“, sagte sie. Das könne es nicht gewesen sein. Schmidt fordert hingegen eine geschlechtergerechte Aufteilung der Macht. Das wäre, so die Linken-Politikerin, auch besser für die Unternehmen.

Artikel im ND

Die Kaufhof-Filiale in Hohenschönhausen macht dicht, andere Geschäfte folgen

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1143174.hohenschoenhausen-domino-im-einkaufszentrum.html?sstr=ines|schmidt

 

Artikel der Berliner Morgenpost zum Linden-Center

Artikel im Berliner Abendblatt

Mehr Ärzte für die Berliner Ostbezirke

..."

„Alle Gespräche haben sich gelohnt. Jetzt müssen wir mit guten Rahmenbedingungen dafür sorgen, dass Ärzte hierherkommen“, bestätigt auch die Berliner Abgeordnete der Linken, Ines Schmidt die erreichte Regelung. Endlich sei die Chance gegeben, die Unterversorgung erheblich zu verbessern, lautet die Einschätzung der Politikerin, die sich mit großem Einsatz um die Neuregelungen in den vergangenen Jahren bemüht hatte. "...

https://abendblatt-berlin.de/2020/09/24/berliner-plan-fuer-eine-bessere-arztvversorgung/

 

"Abgespeckte Abschussliste" Artikel im ND

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1139978.galeria-karstadt-kaufhof-abgespeckte-abschussliste.html?sstr=ines|schmidt

 

...Für Ines Schmidt von der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus bleiben daher auch die abgespeckten Kahlschlagpläne eine »Katastrophe«. Nicht nur, weil sie befürchtet, dass es mit dem Linden-Center in Neu-Hohenschönhausen, wo Schmidt ihren Wahlkreis hat, »nun abwärts geht«. Die frauenpolitische Fraktionssprecherin erinnert auch und vor allem an die Beschäftigten: »Die Verkäuferinnen – und das sind nun einmal vor allem Frauen, die dort arbeiten – sind teilweise über 30 Jahre dabei und werden jetzt vor die Tür gesetzt.« ...

"Situation von Frauen ist hochdramatisch" Artikel im ND

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1138461.situation-von-frauen-ist-hochdramatisch.html?sstr=ines|schmidt

 

...»Die Situation im Stadthotel ist sehr, sehr schwierig«, gibt Marianne Rühl-Andresen von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung am Montagvormittag in einer Sondersitzung des Gesundheitsausschusses des Abgeordnetenhauses zur aktuellen Corona-Lage zu. Aber auch erst, nachdem die frauenpolitische Sprecherin der Linken, Ines Schmidt, zum wiederholten Mal nachgefragt hat. ...

"Schutzräume ohne Schutz" Artikel im ND

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1138184.frauenhaeuser-schutzraeume-ohne-schutz.html?sstr=ines|schmidt

...

Ines Schmidt von der Linksfraktion sagte, man sei dabei, alle Beteiligten an einen Tisch zu bekommen »um alle Unklarheiten zu klären und zu beseitigen.« Und auch die frauenpolitische Sprecherin der FDP, Maren Jasper-Winter, forderte ein unverzügliches Handeln des Senats. »Die Situation zeigt nach wie vor, dass wir unter anderem ein weiteres Frauenhaus in Berlin brauchen. Leider hat R2G unsere Anträge hierzu abgelehnt.« Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung teilte auf Anfrage mit, man sei mit den Frauenhäusern im Gespräch.

Die Kämpferin
Alicia Kozakiewicz wurde als Kind vergewaltigt und gefoltert. Sie hat überlebt und erhebt heute ihre Stimme gegen Kindesmissbrauch.

Zu Beginn der Coronakrise und einem erwarteten Anstieg häuslicher Gewalt wurde immer wieder die Relevanz von Frauenhäusern betont. Die Senatsverwaltung hatte daher rund 130 neue Schutzunterkünfte geschaffen. Zudem kam es zu einer Systemumstellung: Frauen sollen derzeit zunächst in angemieteten Hotels unterkommen, bevor sie anschließend auf Frauenhäuser verteilt werden. Jedoch gäbe es dabei massive Probleme, so die Kritik der Frauenhäuser: Die Hotels seien mangelhaft mit Personal ausgestattet, in der Vermittlung würden Fehler unterlaufen und wichtige Dokumente blieben unbearbeitet.

Der Personalmangel sei vor allem deshalb problematisch, weil viele der schutzsuchenden Frauen auch psychisch enorm belastet seien. Sie bräuchten nicht nur eine Unterkunft, sondern auch Beratung. Erst im März hatte die bundesweite Frauenhaus-Koordinierungsstelle betont: »Frauenschutz ist mehr als Frauenhäuser bauen!« ...

 

"Was nicht da ist, kann nicht verteilt werden" Artikel im ND

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1135726.was-nicht-da-ist-kann-nicht-verteilt-werden.html?sstr=ines|schmidt

... »Ein Mund-Nasen-Schutz pro Acht-Stunden-Schicht, das ist ein Skandal«, ist hingegen die Reaktion der Linke-Politikerin Ines Schmidt, die sich auf Schilderungen der Beschäftigten von Charité und Vivantes beruft, die am vergangenen Freitag eine Petition mit gesundheitspolitischen Forderungen zum Infektionsschutz von Beschäftigten und Patient*innen an Berliner Abgeordnete übergeben haben (»nd« berichtete). ...

 

Artikel im Tagesspiegel

Berlin will Gewalt gegen Frauen mit neuem Aktionsplan eindämmen

Ines Schmidt (Linke) führte aus, den neuen Aktionsplan solle die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung umsetzen und an die Voraussetzungen der Istanbul-Konvention anpassen. Beteiligt werden sollen auch die Justiz-, Innen-, Bildungsverwaltung. „Der Schutz von Frauen ist kein Alleinstellungsmerkmal einer Senatsverwaltung“, sagte Schmidt.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/abgeordnetenhaus-zum-frauentag-berlin-will-gewalt-gegen-frauen-mit-neuem-aktionsplan-eindaemmen/25612474.html

 

 

Gewalt gegen Frauen RBB Zusammenschnitt 2

RBB Video 2 Gewalt gegen Frauen

Artikel im Tagesspiegel

„Wir sollten aufhören, Frauen zu unterschätzen“

„Wir sollten aufhören, Frauen zu unterschätzen“

Ines Schmidt wies auf die Bedeutung der Frauen in der Geschichte von Berlin hin. „Wir sollten aufhören, Frauen zu unterschätzen“, sagte sie. Den Bogen spann die Linkspolitikerin zu den immer noch schlecht bezahlten Frauenberufen in der Pflege, die auch auf die Straße gehen müssten. Das Paritégesetz, das die Linke wie berichtet als Diskussionsgrundlage erarbeitet hat, war nur ein Nebenaspekt in ihrer Rede. Schmidt rief zur Demonstration am morgigen Freitag um 14 Uhr auf dem Alexanderplatz auf.

 

https://www.tagesspiegel.de/berlin/abgeordnetenhaus-zum-frauentag-wir-sollten-aufhoeren-frauen-zu-unterschaetzen/24076930.html

 

"Besserer Schutz für Frauen" Artikel im ND

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1133836.besserer-schutz-fuer-frauen.html?sstr=ines|schmidt

 

...»Frauen werden aufgrund ihres Geschlechts ermordet. Wer dies als Ehrenmord oder Beziehungstat verharmlost, verharmlost Gewalt, Hass, Wut und Frust, die Männer an Frauen auslassen, weil sie ihre Dominanz- und Besitzansprüche geltend machen«, sagt Ines Schmidt, frauenpolitische Sprecherin der Linksfraktion am Donnerstag in der Aktuellen Stunde des Berliner Abgeordnetenhauses. ..

Gewalt gegen Frauen RBB Zusammenschnitt 1

2020 03 05 gewaltgegenfrauen 1 1

"Gewalt gegen Frauen", ein Thema was alle Gesellschaftsschichten betrifft. Hier ein Ausschnitt meiner Rede...

Phoenix Interview mit Ines zum Equal Pay Day

"Konsequent für Gleichstellung" Artikel im ND

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1114478.ines-schmidt-konsequent-fuer-gleichstellung.html?sstr=ines|schmidt

Dass eine Berliner Landespolitikerin mit einer Rede einen kleinen Internethit auf Twitter landet, ist eher selten. Ines Schmidt (LINKE) aus dem Berliner Abgeordnetenhaus schaffte das, rund 36 000 mal wurde das Video, ein Ausschnitt ihrer Worte zum Frauenkampftag und der Großdemonstration am 8. März, angesehen.

»Wir sehen uns morgen 14 Uhr auf dem Alexanderplatz. Denn der Internationale Frauentag, das wisst ihr jetzt alle, ist halt ein Feiertag. Den haben wir uns verdient.« »Da ist kein Strom!«, rief Bernd Schlömer von der FDP dazwischen. »Doch, da is Strom, wirste sehen. Und wenn nicht, stellen wir dich da als Lampe uff, da kennen wir nüscht«, parierte Schmidt. Minutenlanger Applaus und Gelächter folgten. Der Zwischenruf Schlömers spielte an auf einen Stromausfall rund um den Alexanderplatz zwei Tage vor Schmidts Rede.

Ines Schmidt, 58 Jahre alt, redet so berlinerisch wie man es nur kann, wenn man in der Hauptstadt aufgewachsen ist. Dass der Tweet so viel geteilt wurde, lag vermutlich auch an ihrem ausgeprägten Dialekt. Das findet die Abgeordnete, deren großes Thema Chancengleichheit für Frauen ist, selbst praktisch. Im Jahr 2000 habe sie, bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) angestellt, einen Coach bekommen, um den Berliner Zungenschlag loszuwerden, erzählt die Politikerin. Ihre Kolleg*innen fanden ihre geänderte Sprache nicht so sympathisch. Mittlerweile macht sie »keinen einzigen Vortrag mehr auf hochdeutsch«. Denn »dieser Berliner Dialekt, das bin nun mal ich. Im Abgeordnetenhaus hat das ganze Servicepersonal zu mir gesagt ›endlich ’ne Berliner Politikerin im Berliner Abgeordnetenhaus‹«.

In diesem Parlament setzt sie sich für ein Paritätsgesetz, also die Kandidaturlisten jeweils zur Hälfte mit Frauen und Männern zu füllen, ein. Als erstes Bundesland hat Brandenburg das gerade verabschiedet. Im Abgeordnetenhaus liegt der Frauenanteil laut einer Sprecherin des Hauses bei aktuell 32,5 Prozent. »Wenn Frauen Politik machen, spielen auch weibliche Sichtweisen und Themen eine Rolle«, davon ist Schmidt überzeugt. »Im Abgeordnetenhaus werden Pflegezeiten in der Familie oder Kinder nicht immer berücksichtigt. Sitzungen gehen schon einmal bis 19 Uhr. Da müssen wir ran, Vereinbarkeit Beruf und Familie geht anders.«

Dass Ines Schmidt eine Quote und bessere Arbeitsbedingungen für Frauen wichtig findet, stammt aus ihrer jahrzehntelangen Arbeit bei der BVG, wo sie halbtags noch als Diversity-Expertin tätig ist. »Obwohl viele junge Frauen bestimmt sagen, Quote ist nicht mein Ding, ich habe gelernt im Laufe der 20 Jahre als Gesamtfrauenvertreterin, dass man eine Quote machen muss. Sonst haben Frauen keine Chance. Die kommen nicht nach vorne.«

Angefangen bei der BVG hat Schmidt als Straßenbahnfahrerin. Da schlugen ihr Kollegen vor, sich in der Frauenvertretung zu engagieren. »Frauenvertretung, was is denn dat fürn Quark? Wat willse denn damit«, habe sie sich gedacht. Dann probierte sie es doch, und habe »gemerkt, dass es dort immer noch eine Menge Themen gab, wo die Frauen richtig doll benachteiligt wurden«.

Neben den großen Kämpfen für Quote und gleiche Berufsbedingungen, die Schmidt innerhalb der BVG und im Abgeordnetenhaus austrägt, gibt es die kleinen Erfolge: Poster von nackten Frauen sind aus den Hallen der BVG verschwunden. Die halbe Wand hätten die Bilder eingenommen, erzählt sie lebhaft. Vor acht Jahren bei einer Führungskräftekonferenz der BVG beschwerte sie sich: »Da ist eine junge Frau in der Ausbildung, die gerade am Drehgestell arbeitet und der Vorarbeiter steht hinter ihr, guckt oben auf das Pin-up-Girl, dann auf den kleinen Hintern der jungen Frau. Will mir jemand erzählen, dass der im Stillen darüber nachdenkt, wie er sie gut durch die Ausbildung bekommt.« Innerhalb von einer Woche seien die Poster dauerhaft verschwunden.

In Schmidts Büro an der Jannowitzbrücke steht eine Vitrine mit kleinen Berliner Bären, ihre Frau hat sie ihr geschenkt. Darunter sind Exemplare von Kolleg*innen aufgereiht. Auf dem Bauch eines Bären ist ein Porträt von ihr aufgemalt, kämpferisch das Hemd hochgekrempelt und die Faust reckend.

Dass sie so für Gleichbehandlung kämpft, hängt unter anderem mit Senf unter dem Bügeleisen zusammen. Mit 18 Jahren war sie Näherin im Volkseigenen Betrieb (VEB) Treffmodelle in der Greifswalder Straße und wechselte dann in die Bügelei. Neun Kilogramm wog das Bügeleisen, »lange bleibst du hier sowieso nicht, das hältst du nicht durch«, sagten ihre durchweg männlichen Kollegen. »Euch werde ich’s beweisen«, habe sie gedacht, und gelacht, als sie ihr Senf unter das Bügeleisen schmierten, einen Mantel auf ihrem Tisch festnagelten, ihre Schuhe zusammenbanden.

»Du musstest immer lachen, immer mithalten, und da habe ich gemerkt wie scheiße das ist.« Auch abends in die Kneipe sei sie mitgegangen. »Die Kaffeelikörs haben nicht geschmeckt, aber die Jungs haben Zehnerbatterien geschafft, also schaffte ich das auch. Ich wollte, dass die mich total akzeptieren.«

Damit es Frauen in ihren Jobs heute anders geht, setzt sie sich ein, mit Lächeln, Direktheit und Berliner Mundwerk. An diesem Wochenende ist Linksfraktionsklausur, da kann man sie erleben.

 

Phoenix Interview mit Ines zum Frauentag

Ines Schmidt (MdA)

"Rot-Rot-Grün plant Paritätsgesetz" Artikel im ND

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1113875.gleichstellung-rot-rot-gruen-plant-paritaetsgesetz.html?sstr=ines|schmidt

 

...«Wir müssen dafür sorgen, dass Frauen und Männer zu gleichen Teilen die Politik gestalten», sagte Ines Schmidt, die Sprecherin für Frauenpolitik der Linksfraktion. Und: «Frauen steht die Hälfte der Macht zu und die Hälfte der Sitze im Parlament.» Wie dringend nötig quotierte Wahllisten offenbar sind, zeigte sich indes gleich zu Beginn der Rede Schmidts, die gar nicht erst über die Eingangsfeststellung «Wir haben ein Problem» hinaus kam, weil dies sofort von der hauptsächlich männlich dominierten Opposition lautstark höhnisch kommentiert wurde...

"Und dann steht die Welt still" Artikel im ND

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1113761.internationaler-frauentag-und-dann-steht-die-welt-still.html?sstr=ines|schmidt

 

...Nun sei der Tag für Frauen eine Chance, ihren Protest sichtbar zu machen. »Es gibt viele, die nicht so einfach streiken können. Mit dem Feiertag haben viel mehr Frauen die Möglichkeit, auf die Straße zu gehen«, sagt Ines Schmidt, frauenpolitische Sprecherin der LINKE-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Das sehen nicht wenige der Streikorganisator*innen anders. »Für uns gibt es nicht viel zu feiern, deswegen brauchen wir auch keinen Feiertag«, sagt Susanne Henschel vom Frauen*streikbündnis. »Vielmehr brauchen wir eine Gesellschaft, die nicht auf der Ausbeutung der unbezahlten Arbeit von Frauen beruht und in der es keine sexualisierte Gewalt gibt«, sagt Henschel. Anja Kofbinger, gleichstellungspolitische Sprecherin der Berliner Grünen, hat für diese Kritik wenig Verständnis. »Das ist ein bisschen an den Haaren herbeigezogen«, sagt sie. Die »Massenwirksamkeit«, die der Streik auslösen solle, sei in Berlin keineswegs zerstört, nur weil an einem Feiertag Arbeitsniederlegung relativ sinnlos sei. Sie sieht den 8. März eher als Gedenktag, um daran zu erinnern, dass bei derGleichstellung noch sehr viel zu tun ist...

Zusammenschnitt von RBB aus der Debatte zum Frauentag im Abgeordnetenhaus

Ines Schmidt zur Parität in Parlamenten

Artikel in der Berliner Woche

Neue Anlaufstelle für Alleinerziehende ist beschlossene Sache

Zitat: ... Die Hohenschönhausener Abgeordnete Ines Schmidt (Die Linke) hat sich im Parlament für weitere Beratungsstellen eingesetzt: „Wir haben in Lichtenberg vor eineinhalb Jahren eine AG Alleinerziehende ins Leben gerufen, in der sich Träger und Institutionen zusammengefunden haben, um die diversen Angebote im Bezirk zu verknüpfen. Damit das Netzwerk stabil arbeiten kann, ist unbedingt eine Anlaufstelle erforderlich. Dass sie nun kommt, ist ein Meilenstein.“ Wo das Angebot eingerichtet wird, steht noch nicht fest. In Kürze soll ein Interessenbekundungsverfahren beginnen. Zum Ende des Jahres dürfte die Stelle besetzt sein. Im laufenden Landeshaushalt sind für alle Anlaufstellen rund 300 000 Euro vorgesehen.

Artikel in der Berliner Woche

Tram M17 trotz Bauarbeiten barrierefrei im Einsatz

Schnelle Einigung mit der BVG: Ab dem 26. März verkehrt die Tramlinie M17 auch werktags zwischen 5 und 21 Uhr alle 30 Minuten barrierefrei

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 sind auf der Tramlinie M17 werktags zwischen 5 und 21 Uhr keine barrierefreien Fahrzeuge mehr unterwegs. Der Grund: Die bald beginnenden Bauarbeiten der Deutschen Bahn AG an der Rhinstraßen-Brücke am S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost und die damit verbundene Eingleisigkeit sowie die Baumaßnahmen in Karlshorst und Schöneweide. Um das Fahrgastaufkommen zu bewältigen, werden auf der M17 seit Dezember nur sogenannte Tatra-Züge eingesetzt, bieten diese doch deutlich mehr Fahrgästen Platz als die bisher eingesetzten Fahrzeuge vom Typ GT6 (198 statt 144 Plätze). Größere Niederflurwagen vom Typ Flexity können auf der M17 erst nach Abschluss der Baumaßnahmen in Karlshorst und Schöneweide verkehren.

Für alle SeniorInnen, Menschen mit Behinderung und Eltern mit Kinderwagen insbesondere im Norden Hohenschönhausens waren mit dieser Situation jedoch empfindliche Mobilitätseinschränkungen verbunden. Nach entsprechenden Hinweisen von EinwonerInnen habe ich als Abgeordnete für den Wahlkreis umgehend das Gespräch mit der BVG gesucht. Schnellstmöglich wurde ein gemeinsame Lösung gefunden: Ab dem 26.3., nach Beendigung der baubedingten Sperrung der Brücke Friedrichsfelde Ost, werden zusätzlich auch werktags von 5 bis 21 Uhr alle 30 Minuten barrierefreie Fahrzeuge der M17 zwischen Falkenberg und Schöneweide zum Einsatz kommen. Trotz der baubedingten Einschränkungen wird dadurch eine Fahrt zum Bürgeramt, Tierpark oder Zentralfriedhof Friedrichsfelde auch für die Menschen aus Falkenberg oder dem Welsekiez tagsüber möglich sein. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für die hervorragende Zusammenarbeit - gemeinsam können wir viel erreichen!

"Stalking-Opfer hatten vor Gericht wenig Erfolg" Artikel im ND

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1050028.stalking-opfer-hatten-vor-gericht-wenig-erfolg.html?sstr=ines|schmidt

 

...Bis zu 2700 von Nachstellungen Betroffene haben sich jährlich seit 2012 an die Berliner Justiz gewandt. Der Erfolg blieb meist bescheiden, pro Jahr kamen unter 100 Fälle zur Anklage, Freiheitsstrafen wurden schließlich in rund 10 Prozent der tatsächlich verhandelten Verfahren verhängt. Das ergibt die Antwort des Senats auf eine Schriftliche Anfrage der LINKE-Abgeordneten Sebastian Schlüsselburg und Ines Schmidt. Die Rechtsprechung lege »strenge Maßstäbe an die Tatbestandsmerkmale der Beharrlichkeit und der schwerwiegenden Beeinträchtigung an«, erklärt der Senat die wenigen tatsächlich stattfindenden Prozesse. Ein Wechsel der Telefonnummer, um Kontaktversuche zu unterbinden, reichte bisher meist nicht aus. »Es bleibt abzuwarten, ob die Neufassung des Stalking-Paragrafen den Opferschutz verbessern wird. Jetzt besteht zumindest die Möglichkeit das Stalking zu bestrafen, ohne dass es zuvor zu einer einschneidenden Lebensveränderung beim Opfer, wie zu einem Umzug, gekommen sein muss«, erklären Schmidt und Schlüsselburg...

Artikel in der Berliner Woche

Bänke repariert und lasiert

Neu-Hohenschönhausen. Kein Aprilscherz, sondern gutgelaunte Nachbarschaftshilfe war eine Aktion der Abgeordneten Ines Schmidt (Linkspartei). Sie rief am Sonnabend, 1. April, zu der Hilfsaktion auf, bei der acht Sitzbänke vor der Kirche Wartenberg gemeinsam mit Helfern repariert wurden. Die Holzbänke erhielten zudem eine neue Lasur. Unterstützung erhielt die Gruppe vom Verein Lebensmut sowie von Mitgliedern der Kirchengemeinde, die sich auch um die Bäume und andere Pflanzen auf dem Kirchenvorplatz kümmerten.